Colin F. Camerer ist Professor für Behavioral Finance und experimentelle Ökonomie am California Institute of Technology. derStandard.at hat ein Interview mit ihm veröffentlicht, in dem der fünfzigjährige Wissenschaftler einen groben Überblick über den Stand der neuroökonomischen Forschung widergibt.
Dabei geht er nicht nur auf die allgemeine Funktionsweise unseres Gehirns ein, sondern auch auf den Erkenntnisstand der Wissenschaft, der bei weitem nicht so weit ist, wie man das vielleicht vermuten würde.
Die Forschung in dem Bereich steckt noch in den Kinderschuhen und es arbeiten nur wenige Gruppen daran, die gewonnenen Daten in mathematische Modelle zu übertragen.
Das komplette Interview kann in deutscher Fassung auf derStandard.at gelesen werden.
Camerer ist Buchautor einiger bekannter Werke für die Behavioral Finance:




